Der ?bergang in die weiterf?hrende Schule

Die 4 Jahre Grundschule sind f?r alle gleich. Dann k?nnen sich die Sch?ler eine weitere Schulform ausw?hlen: Hauptschule, Realschule und Gymnasium. In einigen Bundesl?ndern sind diese drei Zweige in der Gesamtschule vereinigt. Dort besuchen die Sch?ler zun?chst eine Orientierungsstufe (Klasse 5 und 6), in der sie und ihre Eltern die Entscheidung f?r einen bestimmten Schultyp noch ?berdenken oder ?ndern k?nnen.

Die Hauptschule umfasst f?nf oder sechs Klassen. Der erfolgreicher Abschluss der Hauptschule ?ffnet den Weg zu vielen Ausbildungsberufen in Handwerk und Industrie.

Die Realschule steht zwischen Hauptschule und h?herer Schule. Sie umfasst in der Regel sechs Jahre von der 5. bis zur 10. Klasse und f?hrt zu einem mittleren Bildungsabschluss.

Das neunj?hrige Gymnasium (5. bis 13 Schuljahrgang) ist die traditionelle h?here Schule in Deutschland. In vielen Bundesl?ndern gibt es Gymnasium mit reformierter Oberstufe (11. bis 13. Schuljahr). In diesen Jahren sollen sich die Sch?ler haupts?chlich mit den F?chern besch?ftigen, die sie besonders interessieren. Damit soll ihnen der ?bergang zur Hochschule erleichtert werden. Das Abschlusszeugnis der Gymnasien, das Reifezeugnis oder Abitur, berechtigt zum Studium an wissenschaftlichen Hochschulen.

Die Hauptschule bereitet den Jugendlichen vor auf T?tigkeiten als Geselle im Handwerk, Facharbeiter in der Industrie, auf T?tigkeiten in der Landwirtschaft sowie auf alle Arten von T?tigkeiten, f?r die eine Ausbildung nicht erforderlich ist. Die Mittelschule, heute Realschule, bereitet vor auf T?tigkeiten im Verwaltungsbereich, auf kaufm?nnische Berufe und auf T?tigkeiten im Angestelltenbereich. Die Gymnasien bereiten auf ein Studium an Universit?ten und Hochschulen vor. Die Orientierungsstufe

Orientierungsstufe, spezielle Schulform des allgemein bildenden Schulsystems, die nach der Primarstufe (der Grundschule) auf den Besuch der weiterf?hrenden Schulen der Sekundarstufe (Hauptschule, Realschule, Gymnasium oder Gesamtschule) vorbereiten soll.

Die Orientierungsstufe umfasst die Klassenstufen f?nf und sechs. Sie wurde Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre in einigen Bundesl?ndern eingef?hrt und soll zur Leistungsdifferenzierung und -bewertung beitragen und so eine gezielte Zuweisung in die Schulformen des dreigliedrigen Schulsystems erm?glichen. Die Sch?ler werden entsprechend ihrer schulischen Leistungsf?higkeit in den unterschiedlichen Schulf?chern in den Leistungsstufen A, B oder C unterrichtet. Am Ende der Orientierungsstufe wird eine Empfehlung ausgesprochen, welche Schulform des dreigliedrigen Schulsystems besucht werden sollte: Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Die Orientierungsstufe entspricht in ihrem Ansatz der Idee der integrierten Gesamtschule, in der nicht generell in allen F?chern unterschiedlicher Unterricht angeboten wird, sondern eine innere Leistungsdifferenzierung vorgenommen wird. So hofft man der individuellen Leistungsf?higkeit des einzelnen Sch?lers besser gerecht zu werden.

Sonderschulen

Behinderte Kinder und Jugendliche werden in Sonderschulen unterrichtet. Fr?her sprach man von Hilfsschulen. Heute versucht man auch die Bezeichnung "Sonderschule" zu vermeiden. Die Bezeichnungen lauten dann z.B. Schule f?r Sehbehinderte oder Schule f?r Lernbehinderte.

Es gibt verschiedene Arten von Sonderschulen: Spezialschulen f?r Sehbehinderte und Blinde, f?r Geh?rbehinderte und Geh?rlose sowie f?r K?rperbehinderte bieten unter Ber?cksichtigung der Behinderung eine den Allgemeinschulen vergleichbare Ausbildung, zum Teil bis zum Abitur. In Sonderschulen f?r Lernbehinderte werden Kinder unterrichtet, die erfolglos zwei Jahre in der Grundschule verbracht haben. Eine Wiedereingliederung in eine allgemeine Schule wird dabei oft angestrebt. Dieses Ziel verfolgen in der Regel auch Sonderschulen f?r Sprachgesch?digte sowie f?r Verhaltensgest?rte. Sonderschulen f?r geistig Behinderte bieten eine Ausbildung in praktischen T?tigkeiten, der oft eine lebenslange Betreuung in Behindertenwerkst?tten folgt. Viele Sonderschulen sind Ganztagsschulen oder Internate, au?erdem ist einigen ein Kindergarten angegliedert. In den letzten Jahren ist die m?glichst weitgehende Erziehung gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern in Integrationsklassen zunehmend diskutiert worden.

Eltern haben oft Schwierigkeiten, sich damit abzufinden, dass ihr Kind in die Sonderschule soll und sie wehren sich dagegen. Das ist besonders h?ufig so, wenn es sich um Zuweisungen zur Schule f?r Lernbehinderte oder in die Schule f?r Verhaltensauff?llige handelt. In den meisten F?llen ist dem Wohl des Kindes aber nicht gedient, wenn die Eltern Widerstand leisten. Die Zuweisung erfolgt nie willk?rlich, die Kinder werden begutachtet und getestet und die Eltern werden in den Entscheidungsprozess einbezogen. In den Sonderschulen werden die Kinder in kleinen Klassen von Lehrern unterrichtet, die f?r diese Aufgabe besonders ausgebildet sind. In der Regel k?nnen die Lehrer auf die besonderen Bed?rfnisse jedes einzelnen Sch?lers eingehen. In den meist zu gro?en Klassen der anderen Schulen haben die Lehrer dazu keine Zeit und Gelegenheit.

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